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PRONG + SPOIL ENGINE + SMOKE THE SKY

Free&Easy 2017
PRONG

Mittwoch, 26. Juli 2017

Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:00 Uhr

Neu im VVK | Alle Veranstaltungen | Live | free & easy Festival @ Werk

Preis VVK: 13,-€ zzgl. Geb.

Eintritt frei!

Veranstalter: Backstage Concerts GmbH

Der Eintritt zum free&easy festival ist KOSTENLOS!

 

 

Wir bieten für jedes Konzert free&easy Tickets an. Diese Tickets sind natürlich kein Muss, aber dennoch sehr praktisch, da sie euch einen Stehplatz beim jeweiligen Konzert reservieren. Wenn die Konzertlocations voll sind, können wir keinen weiteren Gästen Einlass gewähren. Gäste mit Tickets jedoch haben Einlassgarantie!

 

 

Weitere Infos: http://www.backstage.info/infos2

 

Nach einer selbst auferlegten Auszeit, sprengten PRONG die Türangeln ihres „Ruhestandes“ hinfort und veröffentlichten 2012 „Carved In Stone“. Quasi aus dem nichts heraus schafften es Tommy Victor und Konsorten, all den tragenden Elementen der bisherigen Bandhistorie, neues Leben einzuhauchen: Thrash, Hardcore, Industrial Metal, etc., all das mit einer geradezu beängstigenden Intensität, die den Nerv der loyalen Fans umgehend traf. 

Weiter ging es im Jahre 2014 mit dem vielgepriesenen „Ruining Lives“ Album, welches eine Menge umgehender Klassiker ans Tageslicht beförderte. „Turnover“, „The Barriers“ oder der Titelsong wurden zu Stützpfeilern im Live Set, welches die Band in einem knochenbrechenden Zyklus von Shows rund um den Globus führte, um „Ruining Lives“ den Fans vorzustellen. Zu „Remove, Seperate Self“ wurde ein Videoclip produziert, der dem Interesse an diesem Album noch einen, weiteren immensen Schub verschaffte. 

Im Sommer 2014 aufgenommen und im Frühjahr 2015 veröffentlicht, wurde PRONG ́s Cover Album „Songs From The Black Hole“ von Fans und Kritikern gleichermaßen geliebt. Gerne mal bereit, etwas unerwartetes zu tun, brachten PRONG dem geneigten Hörer Songperlen von etwa Hüsker Dü, Bad Brains, Black Flag, Sisters Of Mercy oder gar Neil Young näher. 

Nach der zum Album gelaufenen Headliner Tournee begab sich die Band unmittelbar für die Aufnahmen zum anstehenden neuen Album ins Studio. Nur Tage nachdem die CD fertiggestellt war, begaben sich PRONG erneut auf Tour, diesmal mit Danzig und Superjoint Ritual und veröffentlichten die erste Single „Ultimate Authority“ am Tag, als sich der Tourtross in Bewegung setzte. 

Das Album, „X – No Absolutes“, zeigte PRONG einmal mehr von ihrer besten Seite. Die schiere Grimmigkeit und Intensität des Eröffnungsdreiers „Ultimate Authority“, „Sense Of Ease“ und „Without Words“ ließ die Zuhörer nach Luft schnappen. Wieder ging es auf eine weltweite Konzertreise, als Special Guest von Obituary und Exodus in Europa und in Amerika mit Testament und Sepultura. 

Zwischen all den Tourneen hat Tommy Victor es fertig gebracht, ein weiteres, hochklassiges Album zu schreiben und aufzunehmen, das vierte mit brandneuem Material und das sechste Aufnahme Projekt in nur fünf Jahren. Ihn als äußerst produktiv zu bezeichnen, könnte man noch als untertrieben bezeichnen. 

Das neue PRONG Album „ZERO DAYS“ ist ein weiteres Monster von einem Album, ein weiterer Schritt zur Veredelung, hin zum perfekten PRONG Sound. Eine Scheibe, die keinerlei Füllmaterial enthält oder gar langweilig wird. 

Von den ersten Takten des Openers „However It May End“, bis zu den Schlussakkorden des Rausschmeißers „ Wasting Of The Dawn“ werden keine Gefangenen gemacht. Jeder Song für sich, ist eine emotionale Achterbahnfahrt, vollgepackt mit massivstem Riffing, eisenharten Grooves und gekrönt von Tommy ́s sich stetig verfeinernden Vocals. 

„ZERO DAYS“ wurde wurde erneut von Tommy Victor produziert, in Zusammenarbeit mit seinem vertrauten Sidekick Chris Collier als Co-Produzenten und Engineer. 

Tommy Victor zu „ZERO DAYS“: 

 

Ich muß sagen, das eine Menge Aufwand in die Aufnahmen von von „Zero Days“ investiert wurde. Von der ersten Sekunde an, wenn ich von einer Tour zurückkehrte, machte ich mich daran, die Ideen, die ich auf Tour gesammelt hatte zu sondieren und neue zu entwickeln. Der Fokus lag einfach darauf, die bestmöglichen Songs zu schreiben. Wir wollten, dass das Album sowohl modern klingt, aber auch den vorhergehenden Alben gerecht würde. Was die Texte betrifft, war ich dieses mal wohl sogar noch akribischer als sonst. Ich hatte eine Menge zu sagen und wollte die Texte so intelligent, wie nur eben möglich, verpacken. Ich denke, das Missionsziel wurde, auf allen Ebenen, erreicht. Auch mit unseren musikalischen Leistungen sind wir mehr als zufrieden. We have the anthems, the bangers, the thrashers, the grooves, everything that makes up a PRONG record. Definitiv eine Scheibe, die man von vorne bis hinten durchhören kann.” 

 

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