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Ausverkauft: J.B.O. - Wer lässt die Sau raus - Jubiläumstour

JBO + DIE GRÜNE WELLE

Metal Hammer, Musix, Piranha, Guitar Magazin, venue.de präsentieren
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Freitag, 29. November 2019

Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 18:30 Uhr

Neu im VVK | Alle Veranstaltungen | Live @ Werk

Preis VVK: 30,-€ zzgl. Geb.

Veranstalter: Backstage Concerts GmbH

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TICKETS IM VORVERKAUF

J.B.O. – 30 Jahre Bloedsinn und ein freigelassenes Schwein: das Jubiläumsjahr nimmt seinen Lauf – Besucher der „Fest Vorglühen“-Shows kommen bereits vor Veröffentlichung des neuen Studioalbums in den Genuss neuer Songs! 

 

Eines der absoluten Kult-Unikate der deutschen Musiklandschaft feiert in diesem Jahr sein sage und schreibe 30-jähriges Bühnenjubiläum: satte drei Jahrzehnte machen die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. mit ihrem verschmitzt-schelmischen, oftmals sehr hintergründigen Humor die Musiklandschaft ein ganzes Stück bunter. Da zum runden Jubiläum ein neues Studioalbum natürlich nicht fehlen darf, wird eines am 28. Juni erscheinen. Passend zur Jubiläumsparty trägt es den Titel „Wer lässt die Sau raus“.

 

 

Am 28.und 29. Juni findet mit EIN FEST dann das offizielle Jubiläums-Open Air in Weingarts bei Forchheim statt. Mit im Programm sind bei dem Zwei-Tages-Event lauter Bands und Musiker, mit denen J.B.O. Einen Teil ihres Werdegangs verbinden und freundschaftlich verbunden sind 

EIN FEST gibt es an diesem Termin:

 

28. und 29.06. Weingarts/Kunreuth, DJK Gelände

mit u.a. Hämatom, Feuerschwanz, Kissin´ Dynamite, Freedom Call, Atze Bauer, Götz Widmann uvm

 

Mit ihrem aktuellen Album „Deutsche Vita“ haben J.B.O. erneut bewiesen, dass ihr Comedy Metal, für den sie stilprägend sind, noch immer schwer angesagt ist. Platz 3 in den Charts, etliche ausverkaufte Shows und ein Videoclip, der binnen nur weniger Wochen die 1-Millionen-Marke auf Youtube knacken konnte („Alles Nur Geklaut“ - https://llnk.it/1miogeklaut)

 

Wie alles begann:

1989 fruchtet die schicksalhafte Begegnung zwischen  Vito C. und Hannes „G. Laber“ Holzmann in der sagenumwobenen Gründung des James Blast Orchesters. Aus dem „Spaßprojekt“ wird dann über Nacht Ernst: einer von J.B.O.s ersten eigenen Songs „Ein guter Tag zum Sterben“ wird beim örtlichen Radiosender plötzlich rauf und runter gespielt. Das erste „richtige“ Studioalbum mit 20 Tracks erscheint 1995 unter dem Titel „Explizite Lyrik“ bei einem Independent Label und sollte fast ohne Marketing so gut verkaufen, dass es in die deutschen Charts einsteigt!

Einen Plattendeal im Gepäck geht der Traum auf der rosaroten Wolke weiter: Das Album  „Laut!“ steigt auf Platz 13 in die deutschen Charts ein. 1997 beweisen die 4 Metal-Franken, dass sie nicht nur ihre Instrumente, sondern auch die Massen immer besser beherrschen: Sie bespielen die Republik mit mehr als 100 Konzerten vor nicht weniger als 100.000 begeisterten Zuschauern.

 

Von den großen Metal-Festivals wie Wacken, Summer Breeze, Rock Harz etc. sind J.B.O. von jeher nicht mehr wegzudenken.      

Wie kaum eine andere Gruppe verfügen sie aber auch über die Fähigkeit, Fans aus allen Genre-Schichten für sich begeistern zu können. So wurden ihre Shows auch auf Rockfestivals wie Rock am Ring/Rock im Park, Taubertal Open Air, Open Flair usw. immer zu frenetisch gefeierten Partys.

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