RICHIE KOTZEN + SVEN HAMMOND + JOHN OHRY

free & easy 2018

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Montag, 23. Juli 2018

Beginn: 20:00 Uhr | Einlass: 19:00 Uhr

Alle Veranstaltungen | Live | free & easy Festival @ Werk

Preis VVK: 13,-€ zzgl. Geb.

Eintritt frei!

Veranstalter: Backstage Concerts GmbH

Kann ich mir einen Platz auf einem Konzert reservieren?

Ja, das Free&Easy kostet keinen Eintritt 
- jedoch bieten wir euch optional Einlassgarantie-Tickets* 
für das Backstage Werk und das Gelände an. 
Diese Tickets sind natürlich kein Muss, aber dennoch sehr praktisch, 
da sie euch einen Stehplatz beim jeweiligen Konzert reservieren.
Bei jedem Ticket sind 2 Getränkgutschein inklusive, 
die Einlassgarantie gilt jeweils bis 20:30 Uhr.

Generell gilt: Sollte die jeweilige Konzerthalle oder das gesamte Gelände 
die maximale Kapazität erreicht haben, kommt es zu Einlass-Stops. 
Allen Gästen ohne Ticket kann dann demnach kein Einlass mehr garantiert werden.

*Einlassgarantie: 
Für Gäste mit Tickets reservieren wir einen Stehplatz für das jeweilige Konzert. Der Einlass findet unter Vorbehalt statt. Gäste unter 14 Jahren dürfen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten auf die Konzerte. Kinder unter 6 Jahren dürfen nicht auf die Konzerte. Bitte gültigen Lichtbildausweis mitbringen und auf Verlangen vorzeigen. Gästen unter Drogen- oder starkem Alkoholeinfluss wird der Einlass verwehrt. Darüber hinaus sind Waffen, Drogen, pyrotechnische Gerätschaften und Fremdgetränke aller Art auf unserem Gelände verboten. Auch hier können wir von unserem Hausrecht gebrauch machen, und den Zutritt verwehren.
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Was kostet mich das Free&Easy Ticket?

Backstage Werk-Tickets 13,00€ zzgl. Gebühr
inkl. 2 Getränkegutscheinen (Bier oder Softdrink bis 0,5l)
Einlassgarantie bis 20:30 Uhr

Geländetickets 8,00€ zzgl. Gebühr
inkl. 2 Getränkegutscheine (Bier oder Softdrink bis 0,5l)
Einlassgarantie bis 20:30 Uhr

Generell bleibt der Eintritt zum Free&Easy weiterhin kostenlos.

 

Richie Kotzen ist ein Wunderkind an der Gitarre, der er schon mit sieben Jahren verfällt. Seit 1989, mit knapp 20 Jahren, veröffentlicht der US-Amerikaner regelmäßig Solo-Alben. Von 1991 bis 1993 spielt er bei den US-Glamrockern Poison („Every Rose Has Its Thorn“), von 1999 bis 2002 bei den Hardrockern Mr. Big („To Be With You“). Kotzens Bandbreite wird aber nicht nur durch Rock definiert, er ist auch im Blues, Rhythm and Blues, Funk, Fusion und Jazz zuhause. Diese Zutaten kombiniert er mit seiner soullastigen Stimme, die ein wenig an Soundgardens Chris Cornell erinnert. Kotzen ist für Kollaborationen jeglicher Art zu haben: 1993 spielt er auf dem Stevie-Salas-Album „The Electric Pow Wow“ sowie 1996/97 auf zwei Alben des Funk-Rock-Bassisten T. M. Stevens („Sticky Wicked“ und „Radioactive“). Er veröffentlicht außerdem zwei Jazz-Blues-Rock-Fusion-Alben mit Greg Howe (1995/97). Im Jahre 1999 nimmt er ein Jazz-Prog-Rock-Fusion-Album mit Stanley Clarke und Lenny White unter dem Namen Vertú auf. 2006 ist er zudem als Gast-Sänger und Songwriter auf dem Album „Rough Beat“ (2010 unter dem Titel „Resurrection“ neuaufgelegt) des Blues-Funk-Rock-Gitarristen Steve Saluto zu hören. 2009 entsteht in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Richie Zito (u.a. Cher, Cheap Trick, Heart, Poison, Mr. Big) unter dem Projekt-Namen Wilson Hawk das Album „The Road“, auf dem sie den R'n'B-Soul-Pop der 60er und 70er wieder aufleben lassen. Seit 2012 spielt Kotzen mit  Schlagzeuger Mike Portnoy (Ex-Dream-Theater, -Avenged Sevenfold) und Bassist Billy Sheehan (Mr. Big) in dem Rock-Trio The Winery Dogs, mit dem er bisher zwei Alben veröffentlicht hat. Nach deren letzten Tournee 2016 nimmt er sich bewusst eine Auszeit. „Ich habe folgende Theorie über Schreibblockaden“, erklärt er. „Ich glaube nicht an sie. Meiner Erfahrung nach führt Ideenlosigkeit dazu, dass man nichts schreiben kann. Wenn man aber Output haben will, muss man Input haben. Also kommt es am Ende auf die Balance zwischen Kunst und Leben an. Man braucht einen Ausgleich zwischen diesen beiden, und deshalb sind für mich lange Pausen ohne  Musik wichtig.” Sein neuestes Werk „Salting Earth“ (VÖ: 14. April 2017) entsteht nach, oder besser gesagt, in einer solchen Pause, denn „in genau dieser Auszeit kommen mir die ersten Ideen. Wenn ich dann wieder im Musik-Modus bin, ist die kreative Energie sofort da. Ich befinde mich in einer Art Trance und die Songs schreiben sich quasi wie von selbst: Texte, Musik, Produktion, Performance — alles passiert von selbst und gleichzeitig.” Die Mehrzahl der Stücke auf „Salting Earth“ sind dann auch das Werk der Ein-Mann-Produktions-Maschine Richie Kotzen, außer bei „Make It Easy” wirkt Backgroundsängerin Julia Lage mit. „Es geschieht nicht bewusst, dass ich am Ende einer Produktion der einzige Beteiligte bin“, gibt Kotzen zu. „Das hat etwas mit meinem Songwriting-Prozess und der Dokumentation meiner Ideen zu tun, womit ich Ende der Achtziger in einem provisorischen Studio in der Scheune meiner Eltern angefangen habe. Ich bin ziemlich isoliert aufgewachsen und habe schnell festgestellt, dass ich die Musik am besten aus meinem Kopf und in ein akustisches Format bekomme, indem ich alles selber mache. ”

„Salting Earth” live zu präsentieren ist der nächste logische Schritt. „Meine wahre Leidenschaft ist das Touren — so viel live zu spielen, wie ich kann, wo ich kann und wann ich kann. Das ist nämlich eines der wenigen Dinge, die man nicht kopieren, stehlen oder downloaden kann. Es ist eine fesselnde Erfahrung, dieses Geben und Nehmen zwischen Künstler und Publikum, es gibt wirklich nichts Schöneres auf der Welt.”

 

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